Wiesloch singles

Nach dem zehnten Album Welcome to Busterland verließen die beiden Gründungsmitglieder „Mäx“ Grittner und Klaus Huber aus beruflichen Gründen die Busters.

Im Sommer 2000 arbeitete die Band mit dem Ärzte-Gitarristen Farin Urlaub zusammen, und brachte mit ihm die Single Liebe macht blind heraus.

The Busters ist eine deutsche, aus Wiesloch in Baden-Württemberg stammende Ska-Band, die sich 1987 eigentlich nur als Freizeitprojekt gründete, jedoch inzwischen zu den bekanntesten deutschen Ska-Bands gehört und auch einen internationalen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

Das Album 360° (2001) enthielt als Bonustracks noch einmal die neuen Lieder aus der Single mit Farin Urlaub.1989 ging die Gruppe mit den Bad Manners auf ihre erste große Deutschland-Tour.Im selben Jahr spielte die Band mit Laurel Aitken auf ihrem Album Couch Potatoes zwei Songs gemeinsam ein und begleitete den Musiker während einer Tour als Backing-Band.Einzigartig in Deutschland: Voller Service aus einer Hand mit Hotel & Boardinghouse, Restaurant, Tagungsräume, Kulturzentrum uvm.im Palatin Tagungshotel in Wiesloch bei Heidelberg.

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Der Auftritt wurde mitgeschnitten und eine Auswahl der dargebotenen Stücke Anfang 2003 als Album veröffentlicht, auf dem wiederum Farin Urlaub einen Gastauftritt hat, ebenso wie auch der „Busters Pension Fund“, eine Band aus sechs ehemaligen Busters-Mitgliedern.Im Sommer desselben Jahres spielte die Band auf der Hauptbühne des Taubertal-Festivals als Co-Headliner vor den Toten Hosen, für die The Busters auch im Dezember desselben Jahres auf der „Auswärtsspiel“-Tournee als Vorgruppe fungierten.Während als Nachfolger von Scholz' der im Rhein-Neckar-Raum bekannte Sänger Markus Sprengler folgte, wurde aufgrund von Seiterles Erfahrung kein weiterer Gitarrist in die Band aufgenommen. Wiesloch singles-73 1995 bekamen die Busters das Angebot, auf dem Montreux Jazz Festival als Headliner eines Ska-Abends aufzutreten. Der Montreux-Auftritt führte die Busters zur Plattenfirma Sony, bei der 1996 das Album Stompede und 1997 das Best of Boost Best erschienen.Kurz zuvor, im November, hatte Markus Sprengler die Band verlassen.

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