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Ab 1901 wechselten die Schützen mit ihren Festen je nach Entscheid die Mitgliederversammlung zwischen Falkenberg und Opferberg Ständen.

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Auf dem Platz stand ein kleines Karussell, welches vom Besitzer noch geschoben werden mußte. Es gab eine Knackwurst- und eine Schießbude und Adelheid aus Horneburg bot Kirschen und Buckel (Bücklinge) an.Die Gewehre mußten allerdings noch vier Jahre entweder in Buxtehude oder in Marburg entliehen werden. Frauen kennenlernen kostenlos Seit 1899 aber hat der Verein zwei eigene Flobertbüchsen, die der Schießmeister Franz Timm für 5 Mark zu putzen hatte.1903 folgten die Fischbeker und schließlich 1914 die Scheideholzer. Dazu waren sämtliche Schützevereine ‘im Umkreis von zwei Stunden" eingeladen, ferner der Männergesangverein Neugraben und der Kriegerverein Neugraben und Fischbek.Schützenfest 1897 erzählt von Louis Peters 1972 Ostern achteinhunnertsöbenunnengtik bün ick no School komm. De Lütt Rahmoker güng förweg, he wür ja keunig, denn kam de Muskanten ut Moisburg, denn de ierste Vörsitter (Schoolmester Köhler) he war ümmer nen Schirm bi sik, denn Regen würtja ümmer. Sündag-morgens füngen se von Klock söben beet Klock tein an to scheten. Klock een wür wedder antrehn um denn Keunig afftoholn. Die Weihe der Fahne erfolgte auf dem Bauernhof von Heinrich Böttcher (Lüttje Thiemanns); die anschließende Feier war im "Hotel zum Opferberg".

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Der Gastwirt Wilhelm Bersuch, "Im Neugrabener Dorf", bot auf einem von dem Bauern Heinrich Böttcher gekauften Gelände Platz für sechs 100m Stände an. Das später "Schützenplatz" genannte Feld ebneten Turner 1923 für ihre Zwecke ein. Das Schießen findet auf dem Schießstand beim Opferberg statt. September 1899 wurde erstmalig ein Mitglied wegen Verstoßes gegen die Statuten vom Verein ausgeschlossen. Dittmer aus Fischbeck in seiner Wohnung die Vereinskasse abge­nommen. Bei den Wahlen und Beschlüssen entscheidet die einfache Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden welcher in diesem Falle doppeltes Stimmrecht hat. Die Schießbüchsen sollen von Bargholz-Harburg geliefert werden. Abends 8 einhalb Uhr Proklamation des neuen Schützenkönigs. November 1901 Beschlossen wurde: falls ein Mitglied sterbe, so soll es mit Musik von der Ludwigschen Kapelle beerdigt werden.Zwischen beiden Vereinen bestand damals ein gutes Einvernehmen. Das diesjährige Schützenfest findet in den Räumen des Hotels zum Opferberg statt (Schießhalle nebst Schießstände, Kegelbahn, Tanzsalon und Hofraum). Es kam zu einem Eklat verschiedener Vorstandsmitglieder, der Vorstand wurde umgebil­det. Wenn ein Mitglied kündigt oder stirbt, oder wenn über sein Vermögen der Konkurs eröffnet wird, sowie wenn es wegen der §4 aufgeführten Gründe ausgeschieden wird, so verliert er alle Ansprüche an das Ver­einsvermögen und bleibt der Verein unter den übrigen Mitgliedern fortbestehen. Januar 1900 wurde beschlossen, das Schützenfest 8 Tage vor dem Harburger Vogelschießen stattfinden zu lassen. Wer an dem Festzug durch beide Ortschaften nicht teilnimmt, hat keinen Anspruch auf die Ehrenpreise. Auch stellt der Verein einen Leichenwagen und verehrt ihm einen Kranz; auch haben die Fahnen­träger mit der Fahne dem Leichenzug zu folgen. Alle Könige sind aber bekannt und im Verzeichnis aufgeführt.Es fand ein großer Ummarsch der Schützen durch den Ort statt, hierzu trugen die Vorstandsmitglieder schwarz-weiß-rote Schärpen. Beim kennenlernen zeit lassen-42Beim kennenlernen zeit lassen-60Beim kennenlernen zeit lassen-43 Doch schon im nächsten Jahr hatte der Wirt des neuen "Hotels zum Opferberg" einen Schießstand mit einer hölzernen Schießhalle errichtet, so daß nun hier gefeiert werden konnte.Jeder Schütze durfte auf die Königsscheibe nur zwei Schüsse abgeben, der Beste wurde zum König proklamiert.

Nachdem der Schützenbruder Hermann Beckedorf 1901 den ehemaligen Hoppeschen Bauernhof, auf dessen Gelände heute das Neugrabener Wasserwerk steht, erworben hatte, baute er hier einen Stand mit sogar zwei 150m Bahnen.Nachdem auf einem Schützenfest einige Migleder sich erlaubt hatten, am Montagmorgen vor dem Umzug den König zu besuchen, um bei hm zu frühstüc-ken, fanden daran alle Gefallen, und schon im nächsten Jahr mußte die Majestät für äffe Schützen ein Frühstück geben.Ebenfalls war bei der Proklamation ein Faß Bier (ein Viertel) fällig. Wer keins besaß, ging am Schluß bei den Zivilisten.Der Verein hatte jedoch im Gründungsjahr weder Gewehre noch einen Schießstand.Trotzdem wurde bereits das erste Schützenfest beim Gastwirt Peter Hinze im Neugrabener Dorf gefeiert. Das älteste Mitglied Christian Hupe wurde zum ersten König proklamiert, er erhielt 20 Reichsmark, wofür er ein Königsschild und einen Trageriemen stiften mußte.

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